Sitzung
PL06: Plenarvorträge 6 und 7
Freitag, 29. Mai 2026; 16:30 - 17:30 Uhr in HSZ/0003
16:30
Digitale Transformation des Planens
Jens Hoffmann (STRABAG)

Kurzfassung:
Die Digitalisierung verändert das Planen grundlegend: Der Beitrag beleuchtet aus der Praxis wie algorithmisches Entwerfen und Generative Design neue Möglichkeiten für Tragwerks- und Gebäudeplanung eröffnen. Digitale Zwillinge begleiten Projekte von der Planung bis zur Betriebsphase, während die papierlose Baustelle Realität wird. Die zunehmende Interoperabilität von Software führt zu einem datenbasierten Planungsprozess, der die Methoden grundlegend neu definiert.
Digitale Transformation des Planens
Jens Hoffmann (STRABAG)

Kurzfassung:
Die Digitalisierung verändert das Planen grundlegend: Der Beitrag beleuchtet aus der Praxis wie algorithmisches Entwerfen und Generative Design neue Möglichkeiten für Tragwerks- und Gebäudeplanung eröffnen. Digitale Zwillinge begleiten Projekte von der Planung bis zur Betriebsphase, während die papierlose Baustelle Realität wird. Die zunehmende Interoperabilität von Software führt zu einem datenbasierten Planungsprozess, der die Methoden grundlegend neu definiert.
17:00
Glas: 30 Jahre Forschung und Engineering
Jens Schneider (TU Wien)

Kurzfassung:
Glas zählt zu den ältesten und wichtigsten Werkstoffen der Menschheit und hat in den letzten drei Jahrzehnten auch im Bauwesen eine bedeutende Weiterentwicklung erfahren. Seine optische Transparenz und mechanische Sprödigkeit stellen hohe Anforderungen an das Verständnis durch materialwissenschaftliche Analysen und bei bautechnischen Anwendungen. Das Werkstoffverhalten erfordert die Untersuchung über mehrere Skalenebenen hinweg – von atomaren Bindungsmechanismen über nano- und mikrostrukturelle Defekte bis zu makroskopischen Bauelementen mit Längen von heute über 20 Metern. Maßgeblich für den heutigen Stand der Anwendungen im Ingenieurwesen waren neben dem wissenschaftlichen Verständnis die Fortschritte in der Prozess- und Fertigungstechnik, insbesondere in der thermischen Behandlung, Beschichtung und Verbundtechnologie. Der Beitrag analysiert diese technologischen Entwicklungen und verdeutlicht die wichtigsten Innovationen der letzten drei Jahrzehnte im konstruktiven Glasbau.
Glas: 30 Jahre Forschung und Engineering
Jens Schneider (TU Wien)

Kurzfassung:
Glas zählt zu den ältesten und wichtigsten Werkstoffen der Menschheit und hat in den letzten drei Jahrzehnten auch im Bauwesen eine bedeutende Weiterentwicklung erfahren. Seine optische Transparenz und mechanische Sprödigkeit stellen hohe Anforderungen an das Verständnis durch materialwissenschaftliche Analysen und bei bautechnischen Anwendungen. Das Werkstoffverhalten erfordert die Untersuchung über mehrere Skalenebenen hinweg – von atomaren Bindungsmechanismen über nano- und mikrostrukturelle Defekte bis zu makroskopischen Bauelementen mit Längen von heute über 20 Metern. Maßgeblich für den heutigen Stand der Anwendungen im Ingenieurwesen waren neben dem wissenschaftlichen Verständnis die Fortschritte in der Prozess- und Fertigungstechnik, insbesondere in der thermischen Behandlung, Beschichtung und Verbundtechnologie. Der Beitrag analysiert diese technologischen Entwicklungen und verdeutlicht die wichtigsten Innovationen der letzten drei Jahrzehnte im konstruktiven Glasbau.
